Das Saatkorn zieht immer mehr Kreise:

Liebe Freunde des Dörfle Esperanza,
jetzt geht es rund! Uns sind nach gründlicher Lektüre der kommenden Ereignisse des Jahres 2012 viele Dinge klargeworden, die wir zwar schon erfahren durften, aber nicht wussten, warum wir so handeln sollten.
Wir haben vieles über den Nibiru studiert und müssen uns im schlimmsten Falle auf folgendes Szenario gefasst machen:
Beim Eintritt in das Sonnensystem kann es sein, dass es zur ersten Polwende kommt, weil im Zusammenwirken mit der Sonne starke entgegengesetzte magnetische Kräfte wirksam werden können. Das kann bereits im Jahre 2012 sein.

Im Internet gibt es z.B. diese PDF "Nibiru_Final_Update.pdf
" (am besten Rechtsklick auf Link und dann 'Ziel speichern unter...'). Darin wird ausführlich berichtet, dass Komet Elenin und Planet X mit Nibiru heftigste Katastrophen auslösen würden. Ein Youtubevideo von conrebbi gibt es zu dieser PDF hier:
(
wichtige weitere Informationen auch hier: http://clairelabelle.de/2012.htm )
-Beim Austreten aus dem Sonnensystem lassen diese Kräfte wieder nach und es kann zur zweiten Polwende kommen, in der die Erde wieder in die jetzige Position zurückkugelt. Diese Zeit kann die Zeit werden, von der es in der Offenbarung des Johannes heißt: „Die Erde wird schaukeln wie ein Betrunkener". Der Austritt ist für das Jahr 2014 berechnet worden.
-Das heißt dann für uns: Das am meisten von der Schwerkraft betroffene Element ist das Wasser. Wenn Wasser anfängt zu schaukeln, dann gibt es an den Küsten „nasse Füße", küstennahe Gebiete sind also am meisten betroffen und können innerhalb von kürzester Zeit unter Wasser liegen.
-Weiterhin kann es zu Plattenverschiebungen kommen: Das heißt also: gewaltige Erdbeben, Aufreißen von Landplatten, unter Umständen den Untergang ganzer Landplatten und das Hochkommen von neuen Landplatten.
-Wenn die Erde in Bewegung ist, entstehen automatisch gewaltige Stürme: Sturmböen bis zu 1000 km pro Stunde sind angesagt...wer will da noch draußen bleiben?
-Kampf der Titanen: Die Sonne mit ihrem gewaltigen Magnetfeld und ihrer Drehung trifft auf einen entgegengesetzt gepolten und andersherum drehenden Himmelskörper: Sie spuckt gewaltige Mengen von Energie aus, um das zu neutralisieren. Sonnenfackeln werden frei, die überall schon in hundertfacher Stärke von der heutigen Sonnenfackeltätigkeit gesehen werden, und zwar nicht nur von Seherschauen, sondern von Wissenschaftlern, die diese Tätigkeit der Sonne jetzt schon beobachten. Das heißt also gewaltige Energieentladungen in Form von Blitzen und Gewittern ungeahnten Ausmaßes plus eventuelles Lahmlegen des Stromes...prost Mahlzeit...

Ob
menschengemacht oder wirkliche Naturereignisse:
Jetzt wissen wir, warum wir die ganze Zeit den Impuls bekommen haben, Häuser in der Form von Lehmbacköfen (Tatakuas) zu bauen: Sie sind windfest, hagelfest, erdbebensicher, sie liegen auf der Erde, als wenn eine schwangere Frau auf dem Rücken liegt und ihr Baby im Inneren hält. Genauso möchte unser Schöpfer uns schützen: Im Schoss der Mutter Erde. Deswegen werden wir auf unserem Land nur solche Häuser bauen: Uns wurde gezeigt, dass wir dieses auch sollen, denn sonst stehen einige, die anders gebaut haben, eines Tages vor unseren Türen und wollen Einlass finden, weil sie kein Dach mehr über dem Kopf haben. Und dann wird es schwierig, sie aufzunehmen, weil wir selbst schon genug damit zu tun haben werden, uns und unsere in letzter Minute geflüchteten Lieben über Wasser zu halten, wenn wir die meiste Zeit - bei Stürmen zum Beispiel - drinnen verbringen müssen.

Wir freuen uns jetzt unendlich darüber, dass die Menschen, die jetzt mit uns auf dem Land leben, alle durch die Führung des Inneren Wortes gekommen sind. Für sie sind diese Sachen einleuchtend, weil sie selbst schon durch das Innere Wort auf alle diese Gegebenheiten hingewiesen worden sind und sie jetzt Stück für Stück umsetzen. Es sind Menschen der geistigen Liebe, denen nichts mehr daran gelegen ist, nur für sich selbst zu leben, sondern die miteinander in geistiger Liebe leben und bereits leben können und auch teilen können und wollen.

Jetzt möchten wir Sie einladen, auch auf ihr Inneres Wort zu hören und in sich zu schauen, ob in Ihnen sich etwas regt, was sagt: „Ja, so möchte ich leben." Menschen der geistigen Liebe - die das Saatgut für die neue Erde bilden. Die sich so weit von der Zivilisation trennen können, dass sie auch ohne Strom leben können, denn das heißt auch: Ohne Hektik, das Wasser wird wieder vom Brunnen geholt, die Trockentoilette wird alle naslang aufs Land gefahren und als Dünger verarbeitet, der Wüstenkühlschrank steht neben dem Haus und wird jeden Morgen neu mit Verdunstungswasser übergossen, damit alles innen drin schön frisch bleibt, die Geige und/oder die Gitarre wird wieder herausgeholt und ersetzt den Fernseher...sind Sie schon so weit? Können Sie sich das vorstellen, so zu leben, ohne zu verbittern, sondern im Gegenteil, die Freude an dem geruhsamen Leben wieder zu genießen? Und dennoch fleißig zu sein und sein Land anzubauen oder für den Anbau mit einem anderen Talent auszugleichen? Dann sind Sie bei uns richtig. Denn so kann es eines Tages wirklich sein, und darauf dürfen wir uns vorbereiten. Auch wenn jetzt in unseren Häusern noch eine Lampe brennt, so sind wir aber darauf vorbereitet, dass die Häuser auch dann funktionieren, wenn es den Strom nicht mehr gibt. Er fällt bei uns sowieso oft genug aus, dadurch hat man schon einmal Übungsfeld. Es stört auch nicht. Die ganze Welt ist dann viel ruhiger.

Möchten Sie dieses Projekt fördern?
Möchten Sie selbst ein solcher Mensch der geistigen Liebe sein? Möchten Sie helfen, damit Sie oder Ihre Mitmenschen eine neue Heimat finden? Die Kinder, die auf der neuen Erde in diesem Projekt weiterleben wollen, sind schon im Ankommen: Drei Ehepaare erwarten ihr Kind im Januar. Ist das nicht himmlisch?
Unsere Nachbarn haben uns ihr Land angeboten, damit wir das Projekt der himmlischen Liebe vergrößern können. Möchten Sie mitmachen? Jede kleine und größere Zuwendung ist willkommen, alles wird verwendet, um das Projekt zu vergrößern, damit noch viele Menschen darauf leben können.

Schreiben Sie uns - wir beantworten Ihre Fragen gern.
Wir freuen uns über Ihre Anteilnahme und Ihre Zuwendung.
Ihre Freunde vom Doerfle Esperanza